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Aktuelles

  • Coffee Lecture: Veröffentlichungen und Personen dauerhaft zitierfähig machen
    Kurzvortrag am Donnerstag, 12. Dezember, 13:00 Uhr, im Eingangsbereich der Bibliothekszentrale am... [mehr]
  • Coffee Lecture: Offene Lizenzen und ihre Vorteile
    Kurzvortrag am Donnerstag, 28. November, 13:00 Uhr, im Eingangsbereich der Bibliothekszentrale am... [mehr]
  • Neuer DFG-Kodex
    Seit dem 1. August 2019 gelten die neuen Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis... [mehr]
  • Kooperation mit Siegen und Düsseldorf wird fortgesetzt
    Am 31. Juli endete das das Projekt FoDaKo - Forschungsdaten in Kooperation offiziell. Die... [mehr]
  • Neue Fragenkataloge für RDMO
    Das Angebot an Fragenkatalogen für den Research Data Management Organiser (RDMO) ist weiter... [mehr]
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Gemeinsames Servicezentrum von UB und ZIM zum Forschungsdatenmanagement

Forschungsdaten sind Daten, die während eines Forschungsprozesses entstehen oder sein Ergebnis sind. Dass Bild zeigt symbolisch einige Beispiele für Quellen von Forschungsdaten.

Digitale Langzeitarchivierung im universitären Kontext beinhaltet die Erfassung, die lang­fristige Aufbewahrung und Erhaltung der Verfügbarkeit, das Wieder­finden sowie die Schaffung von Suchfunktionen für Daten, insbesondere von Forschungsdaten und Daten der Hochschulschriftenserver. Dabei ist darauf zu achten, dass archivierungsfähige Formate mit entsprechenden Konvertierungsmöglichkeiten genutzt werden und eine transparente Systemarchitektur zum Einsatz kommt.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Forschungsdaten ist für die Nachvollziehbarkeit der Forschung, den wissenschaftlichen Fortschritt und die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnis unerlässlich.

Als Forschungsdaten werden alle Daten bezeichnet, die während des Forschungsprozesses entstehen oder sein Ergebnis sind. Sie werden abhängig von der Forschungsfrage und unter Anwendung verschiedener Methoden erzeugt bzw. gesammelt, bearbeitet, analysiert und schließlich publiziert und/oder archiviert. Demzufolge treten die Forschungsdaten in jeder Wissenschaftsdisziplin in unterschiedlichen Medientypen, Aggregationsstufen und Formaten auf. Für die Bereitstellung und Nachnutzung von Forschungsdaten ist es notwendig, den Entstehungskontext und die benutzten Werkzeuge zu dokumentieren.

Im BMBF-Projekt FoDaKo (Forschungsdaten im Kooperationsverbund) kooperiert die Bergische Universität Wuppertal mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Universität Siegen. Unsere Dienste für Wissenschaftler der drei Universitäten:

  • Unterstützung bei der Aufstellung von Datenmanagementplänen
  • Unterstützung beim Finden einer Speicherlösung
  • Schulungen zum Thema Forschungsdatenmanagement
  • Später werden Dienste rund um die Archivierung von Forschungsdaten hinzukommen. Wissenschaftler der Universität Wuppertal können Forschungsdaten, die nicht in einem Repositorium veröffentlicht werden sollen, selbstverständlich weiterhin über die Dienste des Zentrums für Informations- und Medienverarbeitung der Universität Wuppertal speichern, siehe Speicherlösungen.

Kontakt: fdm{at}uni-wuppertal.de